Angebote zu "Untersuchung" (14 Treffer)

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Untersuchung und Optimierung eines solargestützten Heiz- und Klimatisierungssystems für ein Einfamilienhaus ab 48 € als Taschenbuch: Diplomarbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Untersuchung und Optimierung eines solargestützten Heiz- und Klimatisierungssystems für ein Einfamilienhaus ab 48 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Untersuchung und Optimierung eines solargestützten Heiz- und Klimatisierungssystems für ein Einfamilienhaus ab 48 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.09.2020
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Einfluss des Mikroklimas auf das energetische u...
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Ziel dieser Arbeit ist es, die theoretische und messtechnische Untersuchung unterschiedlicher Mikroklimata bebauter Räume durchzuführen und ihren Einfluss auf das Innenraumklima zu dokumentieren. Um den Einfluss des Mikroklimas auf das energetische und thermische Verhalten bei unterschiedlichen Wärmeschutzniveaus und Fenstergrößen zu bewerten, werden unter Verwendung eines dynamischen-thermischen Gebäudesimulationsprogramms ein Raum in einem Mehrfamilienwohnhaus und ein Einfamilienhaus untersucht. Unter Verwendung von an drei verschiedenen Standorten in Kassel gemessenen Klimadatensätzen der Jahre 2001, 2002 und 2003 sowie des Testreferenzjahres 07 des Deutschen Wetterdienstes wird der Einfluss des Standortfaktors Klima auf den Heizwärme- und Kühlkältebedarf mit Hilfe der dynamischen Gebäudesimulation berechnet und dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Der Trend zu einer energieeinsparenden Bauweise hat zu einer verbesserten Wärmedämmung und Abdichtung von Gebäuden geführt, um vor allem in den kälteren Jahreszeiten den Wärmeverlust zu senken und Energie bei der Heizung einzusparen.Diese Bauweise bewirkt allerdings auch, dass im Sommer selbst im mitteleuropäischen Klima die Temperaturen in den Gebäuden durch die Sonneneinstrahlung, vor allem bei großen Glasflächen, relativ hoch werden, da nur schwierig Wärme abgeführt werden kann, wenn angenehmere, kühlere Temperaturen erwünscht sind. Zudem bewirkt die hohe Dichtigkeit der Gebäude, dass der Luftaustausch mit der Umgebung fast versiegt. Dies kann zu einer unerwünschten Anreicherung von Gerüchen oder auch Schadstoffen führen. Eine kontrollierte Lüftung kann den dadurch auftretenden hygienischen und bauphysikalischen Problemen Abhilfe schaffen. Wird diese zusätzlich mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, so können auch die Wärmeverluste im Winter minimiert werden. Das Problem der unzureichenden Wärmeabfuhr im Sommer kann dagegen eine Klimaanlage beheben. Allerdings haben konventionelle Klimaanlagen einen hohen Stromverbrauch, der bei aktuellen Kraftwerkswirkungsgraden zu einem höheren Primärenergiebedarf führt.In dieser Arbeit wird nun untersucht, ob der Einsatz einer sorptionsgestützten Klimaanlage, die sich bereits in Bürogebäuden bewährt hat, in einem Einfamilienhaus sinnvoll ist. Dazu wird eine Pilotanlage betreut und parallel dazu das Anlagenverhalten mathematisch modelliert und bewertet. Das Anlagenkonzept beinhaltet die Integration der Anlage in eine bestehende solarunterstütze Heizungsanlage und die Nutzung des Erdreiches als Wärmesenke.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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87,90 CHF *
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Der Trend zu einer energieeinsparenden Bauweise hat zu einer verbesserten Wärmedämmung und Abdichtung von Gebäuden geführt, um vor allem in den kälteren Jahreszeiten den Wärmeverlust zu senken und Energie bei der Heizung einzusparen. Diese Bauweise bewirkt allerdings auch, dass im Sommer selbst im mitteleuropäischen Klima die Temperaturen in den Gebäuden durch die Sonneneinstrahlung, vor allem bei grossen Glasflächen, relativ hoch werden, da nur schwierig Wärme abgeführt werden kann, wenn angenehmere, kühlere Temperaturen erwünscht sind. Zudem bewirkt die hohe Dichtigkeit der Gebäude, dass der Luftaustausch mit der Umgebung fast versiegt. Dies kann zu einer unerwünschten Anreicherung von Gerüchen oder auch Schadstoffen führen. Eine kontrollierte Lüftung kann den dadurch auftretenden hygienischen und bauphysikalischen Problemen Abhilfe schaffen. Wird diese zusätzlich mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, so können auch die Wärmeverluste im Winter minimiert werden. Das Problem der unzureichenden Wärmeabfuhr im Sommer kann dagegen eine Klimaanlage beheben. Allerdings haben konventionelle Klimaanlagen einen hohen Stromverbrauch, der bei aktuellen Kraftwerkswirkungsgraden zu einem höheren Primärenergiebedarf führt. In dieser Arbeit wird nun untersucht, ob der Einsatz einer sorptionsgestützten Klimaanlage, die sich bereits in Bürogebäuden bewährt hat, in einem Einfamilienhaus sinnvoll ist. Dazu wird eine Pilotanlage betreut und parallel dazu das Anlagenverhalten mathematisch modelliert und bewertet. Das Anlagenkonzept beinhaltet die Integration der Anlage in eine bestehende solarunterstütze Heizungsanlage und die Nutzung des Erdreiches als Wärmesenke.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
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Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
18,90 CHF *
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Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Energetische Sanierung eines heizölbeheizten Ei...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit sollen an einem bestehenden Einfamilienhaus wärmeschutztechnische und anlagentechnische Sanierungsmassnahmen durchgeführt werden. Das Ziel ist die primärenergetische und wirtschaftliche Bewertung des Gebäudes einschliesslich seiner Anlagentechnik und der betrachteten Sanierungsvarianten. Zusätzlich sollen die Unterschiede zwischen der bedarfs- und der verbrauchsorientierten Bewertungsweise erläutert werden. Vor dem Hintergrund der Einführung des Energiepasses und dem sich daraus ergebenden Energieberatungsbedarf soll diese Arbeit zudem ein Leitfaden sein. Dieser Leitfaden soll die wichtigsten Themenbereiche der energetischen Gebäudesanierung und ¿bewertung darstellen. Dabei sollen gewählte Themenbereiche ausführlich behandelt und dargestellt werden. Die EU-Richtlinie EPBD (Directive on Energy Performance of Buildings ¿ Richtlinie über Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden), die analog zur deutschen EnEV (Energieeinsparverordnung) auf dem integralen Berechnungsansatz von Gebäudehülle und Anlagentechnik basiert, verlangt von den Mitgliedsstaaten unter anderem die Einführung eines Energieausweises. Die bereits seit 2002 für neue Wohn- und Nichtwohngebäude verpflichtende Erstellung von Energieausweisen wird nun auch für Bestandsgebäude verlangt. Anhand des zu bestimmenden Primärenergiebedarfs für Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung wird die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Die Umsetzung dieser EU-Richtlinie in Deutschland erfolgt durch eine Novellierung der bestehenden EnEV zur EnEV 2007. Der vorliegende Gesetzesentwurf zur EnEV 2007 erlaubt einen Energiebedarfsausweis auf Grundlage eines ingenieurmässig bestimmten Energiebedarfs sowie eines Energieverbrauchsausweises auf Grundlage des bereinigten Energieverbrauchs des Gebäudes. Nach derzeitiger Planung ist als verpflichtender Starttermin für die Erstellung von Energieausweisen der 1. Januar bzw. der 1. Juli 2008 festgelegt. Ab diesem Termin muss bei Eigentümerwechsel und Neuvermietung von bestehenden Wohngebäuden ein solcher Energieausweis erstellt werden. Gang der Untersuchung: Einleitend führt das zweite Kapitel in die Thematik des Wärmeschutzes und der Energieeinsparverordnung mit entsprechenden Unterpunkten ein. Das dritte Kapitel behandelt das zu sanierende Gebäude. Nach einer Erläuterung der Grundlagen des Wärmetransports bei Gebäuden folgt die Bestimmung der grundlegenden Gebäudekennwerte und die Beschreibung der energetische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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