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Häuser des Jahres 2020
59,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu einem Einfamilienhaus gehören immer zwei? Richtig: Architekt und Bauherr! Für individuell geplante und hochwertig gestaltete Einfamilienhäuser stehen beide in intensivem Dialog. Der Wettbewerb HÄUSER DES JAHRES wird seit 2011 vom Deutschen Architekturmuseum und Callwey ausgelobt und prämiert die besten Projekte im deutschsprachigen Raum. Eine Fachjury wählt 50 herausragende Häuser und 20 innovative Produktlösungen von der Außenwand bis zum Badezimmer aus. HÄUSER DES JAHRES ist das unverzichtbare Jahrbuch für alle Bauherren und Architekten, die sich von aktuellen Hausbau-Trends für eigene Projekte inspirieren lassen möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Raffinierte Einfamilienhäuser /Ingenious One-fa...
19,50 € *
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Sind Einfamilienhäuser wirklich out? Die Zahl der Genehmigungen für den Bau von Einfamilienhäusern ist in Deutschland seit 2006 um fast 60 Prozent gesunken. Zahlreiche ökologische und ökonomische Gründe sprechen gegen Einfamilienhäuser. Andererseits scheint die Adresse www.wir-planen-keine-einfamilienhaeuser-mehr.at, mit der im Mai letzten Jahres eine österreichische Architektengruppe die erste Unterschriftenaktion gegen den Bau von Einfamilienhäusern ins Leben gerufen hat, keinen großen Zuspruch zu finden. Ziel ist es, mindestens 1000 Unterstützer für diese Initiative zu gewinnen. Bisher haben sich aber lediglich 16 Architekten in die Liste eingetragen. Auch die zahlreichen Vorschläge, die während der Vorbereitung der Typologie 'Raffinierte Einfamilienhäuser' in der AW-Redaktion eingegangen sind, sprechen dafür, dass sich das Thema 'Einfamilienhaus' bei Architekten und Bauherren einer unvermindert großen Beliebtheit erfreut. Individuell von Architekten geplant, reagieren die in der AW-Ausgabe 215 vorgestellten Beispiele mit großer Raffinesse auf zum Teil schwierige Randbedingungen. Ein Beispiel hierfür ist das Wohnhaus mit angeschlossenem Gästetrakt im baden-württembergischen Grosselfingen: Ein überdimensionaler Vorhang an der Vorderkante des Dachüberstands dient als Sicht- und Sonnenschutz.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Netto-Plusenergie-Gebäude mit Stromlastmanageme...
16,00 € *
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Kernziel des F+E-Vorhabens ist die Evaluierung der energetischen Performance des Netto-Plusenergie-Standards für das Einfamilienhaus Berghalde in Leonberg Warmbronn. Dabei umfasst die Energiebilanz den Gebäudebetrieb, den Haushaltsstrom sowie die Elektromobilität. Unter anderem steht im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung ein hoher Eigenstromnutzungsanteil aus der Photovoltaik im Fokus. Das Gesamtkonzept berücksichtigt die folgenden Aspekte zur Umsetzung des Netto-Plusenergie Standards: - die Reduzierung des Jahres-Endenergiebedarfs für Heizung und Warmwasser, - die Reduzierung des Jahres-Strombedarfs für Haushaltsgeräte und Beleuchtung, - eine rationelle Energieerzeugung und -verteilung, - die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärme- und Stromerzeugung, - die direkte Nutzung des solar erzeugten Stroms für E-Mobilität und Speicherung in Batterien, - eine Gebäudeleittechnik (GLT) zur Steuerung und zur Umsetzung eines Lastmanagement sowie ein Monitoring zur Erfolgskontrolle und Betriebsoptimierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Urban Mining
51,90 CHF *
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Nominiert zum 'Umweltbuch des Jahres'. In Mitteleuropa verbraucht jeder Einwohner rein rechnerisch täglich etwa 40 Kilogramm Bodenschätze und Rohstoffe: Sand und Kies, Erdöl, Gas und Kohle, aber auch Holz, Kunststoff und Metalle. Diesen natürlichen Ressourcen verdanken wir unseren hohen Lebensstandard. Der alltägliche Konsum sorgt aber auch dafür, dass die Lagerstätten an natürlichen Rohstoffen kontinuierlich schrumpfen, während gleichzeitig der Materialbestand um uns herum rasant zunimmt. Fachleute sprechen vom wachsenden „anthropogenen Lager“ oder „Konsumlager“. Das vom Menschen angelegte Lager von Kupfer, so der Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Bundesregierung, ist heute schon grösser als die verbleibenden natürlichen Reserven. In einem Einfamilienhaus befinden sich etwa zehn Tonnen Eisen. Unser Alltag ist geprägt von eisenhaltigen Produkten, in welchen das Eisen oft Jahrzehnte gebunden ist. Jeder von uns vergrössert unbewusst das Lager an Eisen um etwa 240 kg pro Jahr in Form von Infrastruktur und Gebrauchsgütern. In Österreich sind jederzeit rund 2,3 Millionen Tonnen in Gebäuden, 8,2 Millionen Tonnen in Strassen, und jeweils etwa zehn Millionen Tonnen in Gebäuden bzw. Kfz gebunden. Pro Person verbrauchen die Österreicher im Jahr 417 kg Eisen, davon werden aber nur 169 kg zurück gewonnen – der Rest verbleibt im „Konsumlager“. Solche Fakten werfen naheliegende Fragen auf: Warum besinnen wir uns nicht auf die Rohstoffe, die wir bereits bezahlt haben? Warum nutzen wir nicht verarbeitete und verbaute Materialien erneut und immer wieder? Experten sprechen längst von „Urban Mining“. Ein Begriff für die Tatsache, dass jede dichtbesiedelte Stadt in einem industrialisierten Land eine riesige Rohstoffmine ist. Zum Beispiel befinden sich in der Stadt Wien gegenwärtig pro Person etwa 4.500 kg Eisen, 340 kg Aluminium, 200 Kg Kupfer, 40 kg Zink oder 210 kg Blei. „Urban Mining“ Ziel von „Urban Mining“ ist das Erkennen von Wertstoffen in Gebäuden und der Infrastruktur, noch bevor diese zu Abfall werden und sie zukünftig als Sekundärrohstoffe zu nutzen. Dadurch müssen weniger natürliche mineralische Rohstoffe abgebaut werden. So werden die natürlichen Lagerstätten geschont, der Schadstoffausstoss minimiert und Energie eingespart. Für die Rückgewinnung von Sekundäraluminium werden beispielsweise nur fünf Prozent jener Energie eingesetzt, welche für die Herstellung von Primäraluminium benötigt wird. „Urban Mining“ unterstützt auch die Wirtschaft. Die Rohstoffpreise hängen von Angebot und Nachfrage ab. Durch den zunehmenden Verbrauch an Bodenschätzen reduzieren sich die natürlichen Lagerstätten – steigende Preise sind die Folge. „Urban Mining“ sorgt dafür, dass auch den nachfolgenden Generationen noch Rohstoffe zur Verfügung stehen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Häuser des Jahres
88,90 CHF *
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Zu einem Einfamilienhaus gehören immer zwei? Richtig: Architekt und Bauherr! Für individuell geplante und hochwertig gestaltete Einfamilienhäuser stehen beide in intensivem Dialog. Der Wettbewerb HÄUSER DES JAHRES wird seit 2011 vom Deutschen Architekturmuseum und Callwey ausgelobt und prämiert die besten Projekte im deutschsprachigen Raum. Eine Fachjury wählt 50 Häuser aller Kategorien aus: Holzhäuser, Massivhäuser, kleine Häuser, Villen mit Pool, Low-Budget-Häuser, energieeffiziente Häuser – jeweils dargestellt mit ausführlicher Beschreibung, professionellen Fotos und Plänen, Gebäudedaten und Materialangaben. Das unverzichtbare Jahrbuch für alle, die sich von aktuellen Hausbau-Trends inspirieren lassen möchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Urban Mining
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nominiert zum 'Umweltbuch des Jahres'. In Mitteleuropa verbraucht jeder Einwohner rein rechnerisch täglich etwa 40 Kilogramm Bodenschätze und Rohstoffe: Sand und Kies, Erdöl, Gas und Kohle, aber auch Holz, Kunststoff und Metalle. Diesen natürlichen Ressourcen verdanken wir unseren hohen Lebensstandard. Der alltägliche Konsum sorgt aber auch dafür, dass die Lagerstätten an natürlichen Rohstoffen kontinuierlich schrumpfen, während gleichzeitig der Materialbestand um uns herum rasant zunimmt. Fachleute sprechen vom wachsenden „anthropogenen Lager“ oder „Konsumlager“. Das vom Menschen angelegte Lager von Kupfer, so der Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Bundesregierung, ist heute schon größer als die verbleibenden natürlichen Reserven. In einem Einfamilienhaus befinden sich etwa zehn Tonnen Eisen. Unser Alltag ist geprägt von eisenhaltigen Produkten, in welchen das Eisen oft Jahrzehnte gebunden ist. Jeder von uns vergrößert unbewusst das Lager an Eisen um etwa 240 kg pro Jahr in Form von Infrastruktur und Gebrauchsgütern. In Österreich sind jederzeit rund 2,3 Millionen Tonnen in Gebäuden, 8,2 Millionen Tonnen in Straßen, und jeweils etwa zehn Millionen Tonnen in Gebäuden bzw. Kfz gebunden. Pro Person verbrauchen die Österreicher im Jahr 417 kg Eisen, davon werden aber nur 169 kg zurück gewonnen – der Rest verbleibt im „Konsumlager“. Solche Fakten werfen naheliegende Fragen auf: Warum besinnen wir uns nicht auf die Rohstoffe, die wir bereits bezahlt haben? Warum nutzen wir nicht verarbeitete und verbaute Materialien erneut und immer wieder? Experten sprechen längst von „Urban Mining“. Ein Begriff für die Tatsache, dass jede dichtbesiedelte Stadt in einem industrialisierten Land eine riesige Rohstoffmine ist. Zum Beispiel befinden sich in der Stadt Wien gegenwärtig pro Person etwa 4.500 kg Eisen, 340 kg Aluminium, 200 Kg Kupfer, 40 kg Zink oder 210 kg Blei. „Urban Mining“ Ziel von „Urban Mining“ ist das Erkennen von Wertstoffen in Gebäuden und der Infrastruktur, noch bevor diese zu Abfall werden und sie zukünftig als Sekundärrohstoffe zu nutzen. Dadurch müssen weniger natürliche mineralische Rohstoffe abgebaut werden. So werden die natürlichen Lagerstätten geschont, der Schadstoffausstoß minimiert und Energie eingespart. Für die Rückgewinnung von Sekundäraluminium werden beispielsweise nur fünf Prozent jener Energie eingesetzt, welche für die Herstellung von Primäraluminium benötigt wird. „Urban Mining“ unterstützt auch die Wirtschaft. Die Rohstoffpreise hängen von Angebot und Nachfrage ab. Durch den zunehmenden Verbrauch an Bodenschätzen reduzieren sich die natürlichen Lagerstätten – steigende Preise sind die Folge. „Urban Mining“ sorgt dafür, dass auch den nachfolgenden Generationen noch Rohstoffe zur Verfügung stehen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Häuser des Jahres
61,70 € *
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Zu einem Einfamilienhaus gehören immer zwei? Richtig: Architekt und Bauherr! Für individuell geplante und hochwertig gestaltete Einfamilienhäuser stehen beide in intensivem Dialog. Der Wettbewerb HÄUSER DES JAHRES wird seit 2011 vom Deutschen Architekturmuseum und Callwey ausgelobt und prämiert die besten Projekte im deutschsprachigen Raum. Eine Fachjury wählt 50 Häuser aller Kategorien aus: Holzhäuser, Massivhäuser, kleine Häuser, Villen mit Pool, Low-Budget-Häuser, energieeffiziente Häuser – jeweils dargestellt mit ausführlicher Beschreibung, professionellen Fotos und Plänen, Gebäudedaten und Materialangaben. Das unverzichtbare Jahrbuch für alle, die sich von aktuellen Hausbau-Trends inspirieren lassen möchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Bachmann, W: Häuser des Jahres
61,70 € *
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Ein gewöhnliches Einfamilienhaus zu konzipieren ist einfach. Ein individuelles, einzigartiges und auf die Wünsche und Bedürfnisse aller Bewohner angepasstes Haus jedoch nicht. Auch dieses Jahr stellt das Architekturbuch Häuser des Jahres wieder die kreativsten, individuellsten und exklusivsten Einfamilienhäuser aus dem deutschsprachigen Raum vor. In 50 Einfamilienhausporträts werden Architekten und ihre Häuser vorgestellt, die keine 08/15 Architektur darstellen. Dokumentiert werden Architekten, die sich mit Materialien, Bauvorschriften, Lagevoraussetzungen und Budget auskennen und vor allem Architekten, die das gewisse Etwas in ihren Häusern verarbeitet haben. Gezeigt wird eine große Vielfalt unterschiedlichster Einfamilienhäuser – jeweils präsentiert durch eine ausführliche Beschreibung des Autors und Architekturkritikers Wolfgang Bachmann sowie hochwertigen Farbfotos, Lageplänen, Grundrissen und detaillierten Gebäudedaten. Dieses Buch bietet einen einzigartigen Überblick über die schönsten und innovativsten Einfamilienhäuser der besten Architekten aus 2016. Ein unverzichtbares Werk für alle, die ein besonderes Einfamilienhaus planen oder Spaß an individueller Architektur haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Bachmann, W: Häuser des Jahres
61,70 € *
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Ein Haus ist ein Haus ist ein Haus? Das Bauen eines Einfamilienhauses ist und bleibt eine der ganz besonderen Bauaufgaben. Kreativität und Einfühlungsvermögen seitens der Architekten sind bei dieser individuellen und sehr persönlichen Aufgabe gefragter als sonst in der Architektur. Die Großzügigkeit eines freistehenden Hauses birgt enormes Potenzial und so hat es sich Callwey auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, die besten 50 Einfamilienhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu suchen und auszuzeichnen. Bereits zum 5. Mal seit 2011 prämierte eine Jury kreativ und individuell geplante Einfamilienhäuser im deutschsprachigen Raum für das Buch Häuser des Jahres. Die Dokumentation richtet sich sowohl an architekturbegeisterte Bauherren als auch an Architekten und Innerarchitekten, die in der spannenden Aufgabe, ein Einfamilienhaus zu planen, eine kreative Herausforderung suchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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