Angebote zu "Gebäuden" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Gebäude mit Energiegewinn.
69,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Begriffe "Gewinn" und "Überschuss" bezeichnen einen Ertrag nach Abzug des Aufwandes und sind eigentlich Begriffe aus der Finanzwelt. Im Bauwesen beschreiben sie Gebäude, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen.Das vorliegende Buch zeigt Ideen und Lösungen von Gebäuden mit Energiegewinn auf, konzentriert sich auf Wohngebäude (Neubauten und Sanierungsobjekte) und behandelt Gebäudegrößen vom Einfamilienhaus bis hin zum Mehrfamilienhaus.Die Autoren gehen in der Reihenfolge und den Schritten vor, die auch ein Planer am konkreten Objekt geht. Deshalb wird zu Beginn analysiert, warum und wo Gebäude mit Energiegewinn vorteilhaft sind und aus welcher Motivation heraus sie gebaut werden. Die Autoren erläutern hierzu die Bilanzierung, leiten Empfehlungen für die Planung und Umsetzung ab und liefern Hinweise zur Reduzierung des Energiebedarfs. Darauf aufbauend wird betrachtet, wie der verbleibende Bedarf gedeckt und darüber hinaus ein Überschuss erzielt werden kann.Die Bandbreite der umgesetzten Konzepte und die architektonischen Möglichkeiten werden am Ende des Buches in Form von mehreren realisierten Beispielgebäuden dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Energetische Sanierung eines heizölbeheizten Ei...
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In dieser Arbeit werden an einem bestehenden Einfamilienhaus wärmeschutztechnische und anlagentechnische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Ergebnis ist die primärenergetische und wirtschaftliche Bewertung des Gebäudes einschließlich seiner Anlagentechnik und der betrachteten Sanierungsvarianten. Zusätzlich werden die Unterschiede zwischen der bedarfs- und der verbrauchsorientierten Bewertungsweise erläutert. Vor dem Hintergrund der Einführung des Energiepasses und dem sich daraus ergebenden Energieberatungsbedarf soll diese Arbeit zudem ein Leitfaden sein. Dieser Leitfaden stellt die wichtigsten Themenbereiche der energetischen Gebäudesanierung und bewertung dar und behandelt dabei gewählte Themenbereiche ausführlich.Einleitend führt das zweite Kapitel in die Thematik des Wärmeschutzes und der Energieeinsparverordnung mit entsprechenden Unterpunkten ein. Das dritte Kapitel behandelt das zu sanierende Gebäude. Nach einer Erläuterung der Grundlagen des Wärmetransports bei Gebäuden folgen die Bestimmung der grundlegenden Gebäudekennwerte und die Beschreibung der energetischen Sanierung der Gebäudehülle mit marktüblichen Dämmmaßnahmen. Die Gebäudebilanzierung im Monatsbilanzverfahren zur Ermittlung des Heizwärmebedarfs auf Basis der DIN 4108-6 schließt mit einer Ergebnisdarstellung für das unsanierte und sanierte Gebäude ab. In Kapitel 4 wird basierend auf einer Heizlastberechnung nach der überarbeiteten DIN EN 12831 eine Optimierung des bestehenden Wärmeverteilungssystems vorgenommen (OPTIMUS). Es folgt die Vorstellung der gewählten Heizungsanlagenvarianten einschließlich einer primärenergetischen Bewertung anhand der DIN 4701-10/ -12. Kapitel 5 gibt mittels der Ergebnisse aus der Verbrauchsbewertung eine Erläuterung zwischen der bedarfs- und verbrauchsorientierten Bewertungsweise. Es folgt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Modernisierungsvarianten anhand der Methode des annuitätischen Gewinns bzw. des äquivalenten Energiepreises in Kapitel 6.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Urban Mining
51,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Nominiert zum 'Umweltbuch des Jahres'. In Mitteleuropa verbraucht jeder Einwohner rein rechnerisch täglich etwa 40 Kilogramm Bodenschätze und Rohstoffe: Sand und Kies, Erdöl, Gas und Kohle, aber auch Holz, Kunststoff und Metalle. Diesen natürlichen Ressourcen verdanken wir unseren hohen Lebensstandard. Der alltägliche Konsum sorgt aber auch dafür, dass die Lagerstätten an natürlichen Rohstoffen kontinuierlich schrumpfen, während gleichzeitig der Materialbestand um uns herum rasant zunimmt. Fachleute sprechen vom wachsenden „anthropogenen Lager“ oder „Konsumlager“. Das vom Menschen angelegte Lager von Kupfer, so der Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Bundesregierung, ist heute schon grösser als die verbleibenden natürlichen Reserven. In einem Einfamilienhaus befinden sich etwa zehn Tonnen Eisen. Unser Alltag ist geprägt von eisenhaltigen Produkten, in welchen das Eisen oft Jahrzehnte gebunden ist. Jeder von uns vergrössert unbewusst das Lager an Eisen um etwa 240 kg pro Jahr in Form von Infrastruktur und Gebrauchsgütern. In Österreich sind jederzeit rund 2,3 Millionen Tonnen in Gebäuden, 8,2 Millionen Tonnen in Strassen, und jeweils etwa zehn Millionen Tonnen in Gebäuden bzw. Kfz gebunden. Pro Person verbrauchen die Österreicher im Jahr 417 kg Eisen, davon werden aber nur 169 kg zurück gewonnen – der Rest verbleibt im „Konsumlager“. Solche Fakten werfen naheliegende Fragen auf: Warum besinnen wir uns nicht auf die Rohstoffe, die wir bereits bezahlt haben? Warum nutzen wir nicht verarbeitete und verbaute Materialien erneut und immer wieder? Experten sprechen längst von „Urban Mining“. Ein Begriff für die Tatsache, dass jede dichtbesiedelte Stadt in einem industrialisierten Land eine riesige Rohstoffmine ist. Zum Beispiel befinden sich in der Stadt Wien gegenwärtig pro Person etwa 4.500 kg Eisen, 340 kg Aluminium, 200 Kg Kupfer, 40 kg Zink oder 210 kg Blei. „Urban Mining“ Ziel von „Urban Mining“ ist das Erkennen von Wertstoffen in Gebäuden und der Infrastruktur, noch bevor diese zu Abfall werden und sie zukünftig als Sekundärrohstoffe zu nutzen. Dadurch müssen weniger natürliche mineralische Rohstoffe abgebaut werden. So werden die natürlichen Lagerstätten geschont, der Schadstoffausstoss minimiert und Energie eingespart. Für die Rückgewinnung von Sekundäraluminium werden beispielsweise nur fünf Prozent jener Energie eingesetzt, welche für die Herstellung von Primäraluminium benötigt wird. „Urban Mining“ unterstützt auch die Wirtschaft. Die Rohstoffpreise hängen von Angebot und Nachfrage ab. Durch den zunehmenden Verbrauch an Bodenschätzen reduzieren sich die natürlichen Lagerstätten – steigende Preise sind die Folge. „Urban Mining“ sorgt dafür, dass auch den nachfolgenden Generationen noch Rohstoffe zur Verfügung stehen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Untersuchung und Optimierung eines solargestütz...
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Trend zu einer energieeinsparenden Bauweise hat zu einer verbesserten Wärmedämmung und Abdichtung von Gebäuden geführt, um vor allem in den kälteren Jahreszeiten den Wärmeverlust zu senken und Energie bei der Heizung einzusparen. Diese Bauweise bewirkt allerdings auch, dass im Sommer selbst im mitteleuropäischen Klima die Temperaturen in den Gebäuden durch die Sonneneinstrahlung, vor allem bei grossen Glasflächen, relativ hoch werden, da nur schwierig Wärme abgeführt werden kann, wenn angenehmere, kühlere Temperaturen erwünscht sind. Zudem bewirkt die hohe Dichtigkeit der Gebäude, dass der Luftaustausch mit der Umgebung fast versiegt. Dies kann zu einer unerwünschten Anreicherung von Gerüchen oder auch Schadstoffen führen. Eine kontrollierte Lüftung kann den dadurch auftretenden hygienischen und bauphysikalischen Problemen Abhilfe schaffen. Wird diese zusätzlich mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, so können auch die Wärmeverluste im Winter minimiert werden. Das Problem der unzureichenden Wärmeabfuhr im Sommer kann dagegen eine Klimaanlage beheben. Allerdings haben konventionelle Klimaanlagen einen hohen Stromverbrauch, der bei aktuellen Kraftwerkswirkungsgraden zu einem höheren Primärenergiebedarf führt. In dieser Arbeit wird nun untersucht, ob der Einsatz einer sorptionsgestützten Klimaanlage, die sich bereits in Bürogebäuden bewährt hat, in einem Einfamilienhaus sinnvoll ist. Dazu wird eine Pilotanlage betreut und parallel dazu das Anlagenverhalten mathematisch modelliert und bewertet. Das Anlagenkonzept beinhaltet die Integration der Anlage in eine bestehende solarunterstütze Heizungsanlage und die Nutzung des Erdreiches als Wärmesenke.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Energetische Sanierung eines heizölbeheizten Ei...
80,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit sollen an einem bestehenden Einfamilienhaus wärmeschutztechnische und anlagentechnische Sanierungsmassnahmen durchgeführt werden. Das Ziel ist die primärenergetische und wirtschaftliche Bewertung des Gebäudes einschliesslich seiner Anlagentechnik und der betrachteten Sanierungsvarianten. Zusätzlich sollen die Unterschiede zwischen der bedarfs- und der verbrauchsorientierten Bewertungsweise erläutert werden. Vor dem Hintergrund der Einführung des Energiepasses und dem sich daraus ergebenden Energieberatungsbedarf soll diese Arbeit zudem ein Leitfaden sein. Dieser Leitfaden soll die wichtigsten Themenbereiche der energetischen Gebäudesanierung und ¿bewertung darstellen. Dabei sollen gewählte Themenbereiche ausführlich behandelt und dargestellt werden. Die EU-Richtlinie EPBD (Directive on Energy Performance of Buildings ¿ Richtlinie über Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden), die analog zur deutschen EnEV (Energieeinsparverordnung) auf dem integralen Berechnungsansatz von Gebäudehülle und Anlagentechnik basiert, verlangt von den Mitgliedsstaaten unter anderem die Einführung eines Energieausweises. Die bereits seit 2002 für neue Wohn- und Nichtwohngebäude verpflichtende Erstellung von Energieausweisen wird nun auch für Bestandsgebäude verlangt. Anhand des zu bestimmenden Primärenergiebedarfs für Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung wird die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Die Umsetzung dieser EU-Richtlinie in Deutschland erfolgt durch eine Novellierung der bestehenden EnEV zur EnEV 2007. Der vorliegende Gesetzesentwurf zur EnEV 2007 erlaubt einen Energiebedarfsausweis auf Grundlage eines ingenieurmässig bestimmten Energiebedarfs sowie eines Energieverbrauchsausweises auf Grundlage des bereinigten Energieverbrauchs des Gebäudes. Nach derzeitiger Planung ist als verpflichtender Starttermin für die Erstellung von Energieausweisen der 1. Januar bzw. der 1. Juli 2008 festgelegt. Ab diesem Termin muss bei Eigentümerwechsel und Neuvermietung von bestehenden Wohngebäuden ein solcher Energieausweis erstellt werden. Gang der Untersuchung: Einleitend führt das zweite Kapitel in die Thematik des Wärmeschutzes und der Energieeinsparverordnung mit entsprechenden Unterpunkten ein. Das dritte Kapitel behandelt das zu sanierende Gebäude. Nach einer Erläuterung der Grundlagen des Wärmetransports bei Gebäuden folgt die Bestimmung der grundlegenden Gebäudekennwerte und die Beschreibung der energetische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Urban Mining
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nominiert zum 'Umweltbuch des Jahres'. In Mitteleuropa verbraucht jeder Einwohner rein rechnerisch täglich etwa 40 Kilogramm Bodenschätze und Rohstoffe: Sand und Kies, Erdöl, Gas und Kohle, aber auch Holz, Kunststoff und Metalle. Diesen natürlichen Ressourcen verdanken wir unseren hohen Lebensstandard. Der alltägliche Konsum sorgt aber auch dafür, dass die Lagerstätten an natürlichen Rohstoffen kontinuierlich schrumpfen, während gleichzeitig der Materialbestand um uns herum rasant zunimmt. Fachleute sprechen vom wachsenden „anthropogenen Lager“ oder „Konsumlager“. Das vom Menschen angelegte Lager von Kupfer, so der Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Bundesregierung, ist heute schon größer als die verbleibenden natürlichen Reserven. In einem Einfamilienhaus befinden sich etwa zehn Tonnen Eisen. Unser Alltag ist geprägt von eisenhaltigen Produkten, in welchen das Eisen oft Jahrzehnte gebunden ist. Jeder von uns vergrößert unbewusst das Lager an Eisen um etwa 240 kg pro Jahr in Form von Infrastruktur und Gebrauchsgütern. In Österreich sind jederzeit rund 2,3 Millionen Tonnen in Gebäuden, 8,2 Millionen Tonnen in Straßen, und jeweils etwa zehn Millionen Tonnen in Gebäuden bzw. Kfz gebunden. Pro Person verbrauchen die Österreicher im Jahr 417 kg Eisen, davon werden aber nur 169 kg zurück gewonnen – der Rest verbleibt im „Konsumlager“. Solche Fakten werfen naheliegende Fragen auf: Warum besinnen wir uns nicht auf die Rohstoffe, die wir bereits bezahlt haben? Warum nutzen wir nicht verarbeitete und verbaute Materialien erneut und immer wieder? Experten sprechen längst von „Urban Mining“. Ein Begriff für die Tatsache, dass jede dichtbesiedelte Stadt in einem industrialisierten Land eine riesige Rohstoffmine ist. Zum Beispiel befinden sich in der Stadt Wien gegenwärtig pro Person etwa 4.500 kg Eisen, 340 kg Aluminium, 200 Kg Kupfer, 40 kg Zink oder 210 kg Blei. „Urban Mining“ Ziel von „Urban Mining“ ist das Erkennen von Wertstoffen in Gebäuden und der Infrastruktur, noch bevor diese zu Abfall werden und sie zukünftig als Sekundärrohstoffe zu nutzen. Dadurch müssen weniger natürliche mineralische Rohstoffe abgebaut werden. So werden die natürlichen Lagerstätten geschont, der Schadstoffausstoß minimiert und Energie eingespart. Für die Rückgewinnung von Sekundäraluminium werden beispielsweise nur fünf Prozent jener Energie eingesetzt, welche für die Herstellung von Primäraluminium benötigt wird. „Urban Mining“ unterstützt auch die Wirtschaft. Die Rohstoffpreise hängen von Angebot und Nachfrage ab. Durch den zunehmenden Verbrauch an Bodenschätzen reduzieren sich die natürlichen Lagerstätten – steigende Preise sind die Folge. „Urban Mining“ sorgt dafür, dass auch den nachfolgenden Generationen noch Rohstoffe zur Verfügung stehen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
28,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äußeren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot